Langzeiturlaub (engl.). Meist zwischen drei Monaten und einem Jahr, wobei eine Garantie zur Weiterbeschäftigung gegeben ist.
SCSI
Small Computer System Interface (engl.): Genormte Computer-Schnittstelle zur Übertragung von Daten. Wird primär für den Anschluss von Magnetplatten eingesetzt. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit dieser Technologie beträgt ca. 160 Megabytes pro Sekunde.
SDRAM
Weiterentwicklung des DRAM-Speichers, bei dem die Zugriffe auf den Speicher mit dem Systemtakt des Prozessors synchronisiert werden. Vorteil: Vermeidung von Zeitverlusten und eine damit verbundene Beschleunigung der Arbeitsweise des Gesamtsystems.
Secretaries Day
Sekretärinnentag (engl.): Feiertag für alle Sekretärinnen, Assistentinnen und Frauen in Büroberufen in aller Welt - insbesondere in den englischsprachigen Ländern. Er findet jeweils am letzten Mittwoch im April statt. Manchmal wird er auch "Administrative Professionals Day" genannt.
Serienbriefe
Eine oder mehrere Textbausteine können mehrfach gedruckt werden. Hierbei ist es möglich, verschiedene Anschriften und fallweise individuelle Texteinschübe einzusteuern. Zusätzlich können die Anschriften aufgrund verschiedener abgespeicherter Kriterien selektiert werden.
Serifenschrift
Serifen sind kleine abschließende Striche am Buchstabenkörper wie z. B. bei der Schrift "Times New Roman". Schriften ohne Serifen sind: "Arial", "Helvetica" oder "Swiss".
Server
Zentralrechner in einem Netzwerk, auf den die untergeordneten Rechner (= Clients) zugreifen. Auf ihm sind meist die gemeinsamen Datenbestände gespeichert. Aufgaben eines Servers sind u.a. die Steuerung und Überwachung des Datenverkehrs innerhalb des jeweiligen Netzes, die zentrale Speicherung von Daten und Programmen sowie die Überwachung und Zuweisung von Netzwerk-Ressourcen.
Set-Top-Box
Gerät zum Entschlüsseln von kostenpflichtigen Fernsehprogrammen d. h. zum Empfang digitaler TV-Programme (Digital Video Broadcasting). Meist ist das Gerät mit Smart-Card-Leser für zugangsorientierte Dienste (Pay-TV) ausgestattet. Es wird, je nach Übertragungssystem, zwischen einer Sat-, Kabel- oder Funk-Set-Top-Box unterschieden.
Shareware
Shareware-Programme sind Softwareprodukte, die bei speziellen Shareware-Anbietern oder via Internet bezogen werden können. Sie bieten dem Nutzer die Möglichkeit, das jeweilige Softwareprodukt vor dem Kauf ausgiebig zu testen. Nach erfolgter Testphase kann sich der Anwender beim jeweiligen Software-Hersteller gegen Gebühr registrieren lassen, um so die Vollversion des Programmes zu erwerben. Das Kopieren und Weitergeben von Shareware-Produkten ist nicht nur gestattet, sondern oft sogar erwünscht.
Shredder
Aktenvernichter, der Papier in Streifen oder Schnipsel unterschiedlicher Größe schneidet, so dass sie nicht mehr gelesen werden können.
Signatur
Digitale Unterschrift, die an E-Mails oder Beiträge für Newsgroups angehängt wird. Sie enthält meistens die Daten einer Visitenkarte, z. B. Firma, Name, E-Mail-Adresse, Postanschrift und Telefonnummer.
SIM-Karte
Subscriber Identification Module (engl.): Chip-Karte, auf der verschiedene Daten, z. B. die PIN-Nr., die eigene Rufnummer und das individuelle Telefonbuch gespeichert sind.
Smartcard
Schlaue, clevere Karte (engl.): Plastikkarte, die auf einem Chip Daten enthält. Beim Telefonieren sind auf ihr persönliche Daten (z. B. die Rufnummern) gespeichert. Wird sie in ein beliebiges Handy gesteckt, sind die Informationen auch in diesem Telefon verfügbar.
Smartphone

Oberbegriff für alle Kombigeräte, die gleichzeitig Organizer, Mobiltelefon, --> PDA und Internet-Terminal - inklusive E-Mail, SMS und Faxe - sind. Sie zeichnen sich durch große Displays und Multimedialität aus. Zusatzfunktionen sind: Kamera und Spracherkennungssoftware. Sie arbeiten meist mit denBetriebssystemen Windows-Power (früher Windows-SE) oder Symbian. Eine besondere Ausprägung ist das BlackBerry-Gerät. Infos hierzu siehe: --> BlackBerry
Smiley
Englisch: to smile = lächeln. Gefühlssymbole aus Tastaturzeichen, die zu lesen sind, wenn sie um 90 Grad gedreht werden. Beispiel: :=) für Lachen oder :-/ für Skepsis.
SMS
Kurzmitteilungsdienst für Mobiltelefone/Pager. Sender der Nachricht kann ein PC oder ein Telefon sein. Die übermittelte Nachricht wird auf den Servern des jeweiligen Providers gespeichert und bei Abruf im Display des Empfangsgerätes dargestellt.
SMTP
Simple Mail Transfer Protocol (engl.): Übertragungsverfahren für E-Mails im Internet.
Soft skills
Allgemeine Qualifikationen oder Fertigkeiten (engl.). Hierzu gehören Themen, die mehr mit Emotionen und Gefühlen zu tun haben, z. B. Höflichkeit.
Software-Ergonomie
Die sich streng an den Bedürfnissen der Anwender orientierenden Methode zur Erstellung von Benutzer-Oberflächen. Leitgedanke der Software-Ergonomie ist die Prämisse, dass Programme stets so konzipiert sein müssen, dass sie dem Anwender dessen Arbeit optimal erleichtern. Die manuelle Arbeitsweise des Benutzers sollte möglichst unverändert realisiert werden. Typische Kennzeichen ergonomischer Programme sind: leicht verständliche Dialoge, umfangreiche Hilfefunktionen, systematische Benutzerführung sowie einfach zu handhabende Menüsteuerung.
Sozialprodukt
Wert aller Güter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft erstellt werden.
Spam
Massenhaft und unaufgefordert zugesandte E-Mails (Junkmail, Abfallpost). Meist handelt es sich dabei um Werbesendungen. Diese können Systeme zum Absturz bringen, wenn die Menge der Sendungen die Kapazitäten des jeweiligen Servers sprengt.
Spamming
Das Überladen von Newsgroups und E-Mail-Postfächern mit unangeforderten, nutzlosen Werbeinformationen. Meist handelt es sich hierbei um Massensendungen kommerzieller Versender.
SSL
Secure Socket Layer (engl.): Protokoll zur gesicherten Datenübertragung sensibler Daten z. B. zwischen Computern oder im Internet.
Staff
Personal, Mitarbeiter eines Unternehmens (engl.)
Start-up
Jungunternehmen, d. h. Unternehmen das sich in der Gründungsphase befindet.(engl.)
State of the art
Aktuell, d. h. auf dem neuesten Stand der Entwicklung (engl.)
Steering Committee
Steuerungs-/Lenkungs-Gruppe (engl.). Komitee, das die Ziele eines Projektes oder Vorhabens verfolgen und kontrollieren soll.
Stock Options
Aktienoptionen (engl.). Entlohnungsform, bei der Bezugsrechte an Mitarbeiter ausgegeben werden. Diese können innerhalb einer festgelegten Frist Aktien zu einem Vorzugspreis erwerben.
Suchmaschine
Bieten Internet-Nutzern die Möglichkeit, durch Eingabe frei wählbarer Suchbegriffe das Internet auf das Vorhandensein von Informationsangeboten zu durchforsten. Zu den bekanntesten Search-Engines zählen u.a.:
Google http://www.google.de
Yahoo! http://www.yahoo.de
Lycos http://www.lycos.de
Altavista http://www.altavista.de
Webcrawler http://www.webcrawler.com
Spider http://www.spider.de
Kolibri http://www.kolibri.de
Suffix
Die Namensergänzung von Dateinamen. Sie wird von den Betriebssystemen verwendet, um bei der Speicherung und dem Aufruf von Dateien das richtige, zugeordnete Programm aufrufen zu können. Dabei wird durch das Suffix, das - in der Regel durch einen Punkt getrennt - an den jeweiligen Dateinamen angehängt wird, festgelegt, um welche Art von Datei es sich jeweils handelt. Beispiele für Suffixe: EXE = ausführbare Programme, SYS = Systemdateien, DOC = Textdokumente.
Syndikat
Handelsvereinigung. Angeschlossene Mitglieder liefern ihre Erzeugnisse an das Syndikat ab, das die Ware dann über eine gemeinsame Verkaufsorganisation vertreibt.
Syndikus
Ist ein von einer Körperschaft zur Besorgung ihrer Rechtsgeschäfte aufgestellter Bevollmächtigter.
Synergie
Zusammenfügen von Einzelelementen (engl.). Kraft, die für den Zusammenhalt und die gemeinsame Erfüllung von Aufgaben zur Verfügung steht. So werden beispielsweise durch die gemeinsame Nutzung von Ressouren Einsparpotentiale erzielt.
Synergie-Effekt
Bei der Fusion von Firmen verspricht man sich Einsparungseffekte durch Know-how-Verschmelzung und durch das Zusammenlegen von Dienstleistungsabteilungen.
Systemsteuerung
Die Systemsteuerung von Windows enthält sämtliche Hilfsmittel zur Wartung und Steuerung eines Arbeitsplatzes. Mit ihr kann der Nutzer den PC an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Systemsteuerung ermöglicht u.a. die Installation bzw. Deinstallation von Programmen, die Durchführung von Hardware-Einstellungen und vieles mehr.