Business-to-Business (engl.): Zusammenarbeit von Unternehmen bzw. Begriff für die Geschäftsbeziehungen von Unternehmen untereinander. Das Gegenstück hierzu ist der Verkauf von Produkten an den Endverbraucher (B2C Business-to-Customer). Beide Bereiche gehören zu den Wachstumssegmenten des --> E-Commerce .
Backbone
Der Hauptstrang (= Rückgrat) eines Netzwerkverbundes. Vergleicht man ein Computernetz mit einem Straßennetz, so sind Backbones vergleichbar mit den Autobahnen.
Balanced Scorecard
Ausgewogene Kennzahlentafel (engl.): Management-Methode, die von Kaplan und Norton in Boston entwickelt wurde. Sie umfasst im Wesentlichen ein Konzept, das die klassischen finanziellen Steuerungsgrößen mit den Zielen eines Unternehmens verknüpft. Es werden jedoch nicht nur betriebswirtschaftliche Werte, sondern auch andere Aspekte - z. B. die Fluktuationsrate - herangezogen. Sie enthalten auch Zielwerte für Handlungsweisen und Sollwerte, also Vorgaben für die Höhe des Umsatzplus oder den Grad der Kundenzufriedenheit.
Balkendiagramm
Technik zur grafischen Darstellung von Zahlen. Es können unter anderem statistische Auswertungen, Abläufe von Projekten, zeitliche Belegungsplanungen und prozentuale Auslastung abgebildet werden.
Banner
Fahne, Spruchband, Transparent (engl.): Werbefläche auf Internetseiten, eine der populärsten Formen der Werbung im Netz. Neben den statischen Bannern sollen insbesondere kleine Filme oder bewegte Grafiken Aufmerksamkeit erregen. Hierdurch soll der Besucher einer Website zum Anklicken dieser Fläche animiert werden, die ihn dann zum Angebot des Werbetreibenden führt.
Bausteinkorrespondenz
Textabschnitte, die für die Erstellung von Schriftgut wiederholt verwendet werden. Aus der Kombination verschiedener Textbausteine und eventuell individueller Einfügungen ergibt sich ein kompletter Brief.
BCC
Abkürzung für: Blind Carbon Copy. Hierunter versteht man die so genannte "Blindkopie" einer E-Mail. Dies bedeutet, dass der Empfänger einer Bcc-Mail keinerlei Hinweise darüber erhält, wer außerdem eine Kopie der Nachricht erhalten hat.
Beglaubigung
Gültigkeitserklärung von Rechtsgeschäften, die von einem Notar als echt bestätigt wird.
Behandlungsvermerk
Besonderer Zusatz bei der Korrespondenz sowohl im Anschriftfeld als auch im Betreff. Behandlungsvermerke können z. B. EIGENHÄNDIG, VERTRAULICH, PERSÖNLICH oder EILT SEHR sein.
Benchmark
Benchmarks oder Benchmark-Tests sind Verfahren zur Messung der Leistungsfähigkeit von Computersystemen oder Unternehmen. Hiedurch erhält man Vergleichswertezur Beurteilung der eigenen Leistung. Sie ermöglichen es, sich an den Besten in einem jeweiligen Bereich oder einer Branche zu orientieren und von ihren Vorbildern zu lernen. Der Vergleich kann durch verschiedene Größen, wie Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl, verkaufte Stückzahl, usw. bewerkstelligt werden. Aus den Resultaten wird ein Stärken-/Schwächen-Profil erstellt, das Anhaltspunkte für die notwendigen Verbesserungen im Unternehmen gibt.
Benefit
Vorteil oder Nutzen (engl.), z. B. eines Produkts oder Vorhabens.
Benutzername
Bezeichnet den Namen oder die Kennung, unter der der Nutzer eines Computers, eines Netzwerks oder als Mitglied eines Online-Dienstes geführt wird.
Best Practice
Besonders erfolgreiche Lösung (engl.) mit Vorbildfunktion.
Betriebssystem
Ist das Grundprogramm, das eine Computer-Anlage überhaupt erst funktionsfähig macht. Zu den Aufgaben des Betriebssystems gehören z. B. die Steuerung und Überwachung von Geräten, die Koordination der Anwenderprogramme, usw.. Jeder Computer, gleich ob es sich dabei um einen Großrechner, einen PC oder einen Laptop handelt, benötigt ein Betriebssystem, welches zu der jeweiligen Hardware kompatibel ist. Zu den bekanntesten Betriebssystemen zählen Windows und Unix.
Bewerbung
Mit der Bewerbung wirbt der Bewerber für seine eigene Person. Eine schriftliche Bewerbung besteht aus einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf, eine Auflistung in chronologischer Reihenfolge der bisherigen beruflichen Tätigkeiten, Prüfungsergebnisse und Zeugniskopien.
BGB
Abkürzung für "Bürgerliches Gesetzbuch". Es beinhaltet die Grundlagen für die Behandlung der rechtlichen Verhältnisse der Bürger untereinander, bestehend aus einem Allgemeinen Teil, dem Schuldrecht, dem Sachenrecht, dem Familienrecht und dem Erbrecht.
Bilanz
Dient der Vermögensübersicht und der Erfolgsermittlung eines Unternehmens. Das gesamte Geschäftsjahr wird in einer Kontenübersicht von Vermögen und Kapital bilanziert.
Bildschirmauflösung
Es gibt Bildschirme mit verschiedener Pixelanzahl ( = Punkte): z. B. 480 x 640 (VGA), 600 x 800 (S-VGA) oder 1024 x 786 (X-VGA) Punkte vertikal und horizontal. Für die Textverarbeitung sollte mindestens S-VGA gewählt werden.
Bildschirm-Ergonomie
Hierunter sind alle Bildschirm-Einrichtungen zu verstehen, welche die Lesbarkeit verbessern, z. B. Verstellen des Neigungswinkels und der Höhe, Regeln von Kontrast und Helligkeit, Auswahl der Bildschirmfarbe.
Bildschirmschoner
Ein Programm, das dafür sorgt, dass nach einer bestimmten Zeitspanne, in der keine Eingaben am PC erfolgen, Bilder oder Animationen auf dem Monitor erscheinen.
BIOS
Abkürzug für: Basic Input Output System. Das BIOS befindet sich in einem Festwertspeicher (auch ROM genannt) und wird beim Einschalten des Computers automatisch aktiviert. Dabei prüft das System die an den PC angeschlossenen Hardwareteile auf deren Funktionstüchtigkeit und gibt bei eventuell festgestellten Fehlern entsprechende Fehlermeldungen aus. Anschließend startet es das Betriebssystem.
Bit
Abkürzung für: Binary digiT (Binärstelle, binäre Ziffer). Ein Bit ist die kleinste Speichereinheit innerhalb eines Computers. Dargestellt wird ein Bit durch physikalische Zustände wie Strom oder Kein-Strom (z. B. im Arbeitsspeicher). Zur Beschreibung dieser Zustände verwendet man die binären Ziffern 0 und 1.
BlackBerry

Dieses Gerät ist ein erweitertes Handy, ein --> Smartphone bzw. Organizer mit Mini-Tastatur. Mittlerweile wird damit auch eine bestimmte Technik bezeichnet, da sie auch von anderen Herstellern angewandt wird. Die integrierten Sprach- und Datendienste bieten folgende Funktionen: E-Mail (inklusive der Anzeige von Dateianlagen), Mobil-Telefon, Internet-Browser, SMS und Organizer-Anwendungen. Das Besondere ist die "Push-Technologie" welche E-Mails und andere Daten automatisch an das BlackBerry-Gerät weiterleitet. Weitere Infos siehe: --> Office-Know-how
Blocksatz
Beim Drucken werden die Zwischenräume im Text so erweitert, dass das letzte Zeichen einer Zeile immer auf derselben Position (d. h. untereinander) steht.
Blog
Abkürzung von "Weblog". Siehe (--> Weblog)
Bluetooth
Technik für die Funkübertragung von Daten im Nahbereich. Ist der Nachfolger der Irda-Technik. Dieses ermöglicht es, PCs und Peripheriegeräte nicht per Leitung, sondern mittels Funkverbindung miteinander zu verbinden. Die Übertragungsgeschwindigkeit per Funk beträgt 1 Mbit pro Sekunde. Es erfordert jedoch keinen direkten Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger. Es kann innerhalb geschlossener Räume eine Entfernung von bis zu 50, im Freien gar bis zu 300 Meter übertragen werden.
Bogen
Dividenden-, Zins- oder Ertragsscheinformular. Dieses besteht aus Kupons und einem Talon.
Bottleneck
Flaschenhals, Engpass (engl.). Auch: kritische Phase eines Vorhabens, Stau im Arbeitsablauf oder Resourcen-Knappheit.
Bottom up
Vorgehensweise bei Analysen, Projekten oder Abläufen (engl.): von unten nach oben. Vorschläge werden an der Basis entwickelt und dann nach oben weitergegeben. Gegenteil: top down.
Branding
Break-even-point
Ist die Gewinnschwelle, also der Zeitpunkt, ab dem verdient wird.
Brennen
Der Vorgang zum Beschreiben von CD-ROMs, d. h. das Speichern von Informationen auf optischen Datenträgern.
Briefing

Unterrichtung von anderen über die Anforderungen einer geplanten Aktion (engl.). Jemandem genaue Anweisungen geben; mit der Vertretung eines Falles betrauen oder andere über einen Sachverhalt informieren. Der Begriff wird umgangssprachlich auch als Verb verwendet: "Sind Sie für das Meeting gebrieft?". Dies bedeutet soviel wie: Wissen Sie, worum es geht?
Browser
Ein Programm zur Betrachtung von Internet-Seiten. Diese sind meist in der Formatierungssprache Hypertext Markup Language (HTML) kodiert. Die am häufigsten eingesetzten Internet-Browser sind der Communicator von Netscape sowie der Internet Explorer von Microsoft. Auch Dateimanager zur Übersicht/Ansicht von lokalen Dateien (z. B. auf der Festplatte) können zur Gruppe der Browser gezählt werden.
Buchstabiertafel
Wird im Telefonverkehr verwendet, um schwierige Namen oder Fachausdrücke einheitlich buchstabieren und somit fehlerfrei übertragen zu können.
Bürgschaft
Ist eine schriftliche Erklärung, durch die sich eine Person dem Gläubiger gegenüber verpflichte, für die Verbindlichkeit des Schuldners zu haften.
Bug
Auf Deutsch: Fehler oder Wanze. Hiermit bezeichnet in der Terminologie der IT einen unentdeckt gebliebenen Programmfehler, welcher die Nutzungsmöglichkeit der jeweiligen Software beeinträchtigt. Trotz umfangreicher Testverfahren seitens der Softwareanbieter enthalten alle auf dem Markt angebotenen Softwareprodukte mehrere "Bugs".
Bus
Hierunter versteht man eine Verbindungsleitung innerhalb eines Computers, welche die einzelnen Funktionseinheiten miteinander verbindet. Bus-Systeme können in drei Gruppen unterteilt werden: a. Datenbus, b. Adressbus, c. Steuerbus.
Business Angel
Rentner oder privater Investor (engl.), der ein Jung-Unternehmen mit Rat (und manchmal auch mit Geld) unterstützt.
Business Prozess Reengeneering
Geschäfts-Prozess-Neuorganisation (engl.): Hierbei geht es um die komplette Analyse und Überarbeitung aller Unternehmensstrukturen. Es werden die Abläufe und Aufgaben aufgebrochen und neu gebildet. Dies dient dem Ziel, die Geschäftsprozesse und damit auch die Organisation den aktuellen Anforderungen der Unternehmenswelt anzupassen. Ein besonderes Merkmal ist meist die Vorgabe, weniger Hierarchieebenen als vorher einzurichten.
Byte
Eine Byte kann als ein elektronisches Wort bezeichnet werden. Es setzt sich aus mehreren --> Bits zusammen.